bDie Postbank gibt Bewerbern um einen Ausbildungsplatz ein Thema für ein Projekt, das sie ausarbeiten und dann präsentieren sollen. Nur wer diese Hürde nehmen kann und Engagement beweist, hat Chancen, aufgenommen zu werden. Schließlich sollen die Bewerber zeigen, dass sie belastbar und entscheidungsfähig sind. Der Banker von heute hat ein weit gestecktes Tätigkeitsfeld; Kassierer am Schalter, die nichts als Geld oder Formulare ausgeben oder entgegennehmen, wird es in Zukunft immer weniger geben.
cRhetoriktrainer raten dazu, dem Anfang und dem Schluss eines Referats besonderes Augenmerk zu schenken. In den ersten zwei Minuten eines Vortrags entscheide sich nämlich, ob ein Zuhörer an dem Referat Interesse hat oder nicht. Daher sei ein effektvoll und interessant gestalteter Einstieg äußerst wichtig. Am Schluss soll man den Zuhörern noch einmal mit auf den Weg geben, was dem Vortragenden besonders wichtig erscheint.
eBereiten Sie sich auf ein Vorstellungsgespräch intensiv vor. Überlegen Sie sich genau, was Sie Ihrer zukünftigen Firma an Nutzen bringen können, denn Sie werden danach gefragt werden, warum Sie sich gerade bei dieser und nicht bei einer anderen Firma beworben haben. Analysieren Sie Ihre persönlichen Stärken und Schwächen und überlegen Sie, wie Sie Ihre schwachen Seiten möglichst positiv präsentieren können. Überlegen Sie, was Ihre persönlichen Ziele sind, und sammeln Sie so viele Informationen wie möglich über Ihre zukünftige Arbeit und die Firma, bei der Sie sich beworben haben.
jZu einem zunehmend größer werdenden Problem am Arbeitsplatz wird die immer größer werdende Kluft zwischen dem Sprachgebrauch junger und alter Kollegen. Viele junge Leute verstehen laut einer Studie der Universität Kiel traditionelle Redewendungen wie z. B. “Den Nagel auf den Kopf treffen” oder “Öl ins Feuer gießen” nicht mehr, während Ältere nichts mit “keinen Bock haben” anzufangen wissen. Dadurch, dass Jung und Alt heute nicht mehr so lange wie in früheren Zeiten zusammenleben, sondern unter sich bleiben, verstärkt sich das Auseinanderdriften der Jugendsprache und der Sprache der Alten immer mehr.